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Gesundheitsgefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe
bei der Gebäudesanierung
Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung
nach Biostoffverordnung (BioStoffV)
VDI 4300 Blatt 10
DIN 68800 Holzschutz im Hochbau
Merkblätter Holzschutz

weiterführend: Gutachten zu Schimmel | Lösungen gegen Schimmel
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Gesundheitsgefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe bei der Gebäudesanierung
Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung nach Biostoffverordnung (BioStoffV)

Herausgeber:
BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
Prävention Tiefbau
Landsberger Straße 309, 80687 München
Tel. 089/8897-02, Fax 089/8897-829
praev-m-t@bgbau.de, www.bgbau.de

Diese Handlungsanleitung wurde erarbeitet vom Arbeitskreis „Gebäudesanierung“ des Sachgebietes „Mikrobiologie im Tiefbau“ des Fachausschusses Tiefbau. Die Handlungsanleitung wurde aufgenommen in das Berufsgenossenschaftliche Vorschriften- und Regelwerk für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit unter der Nr. BGI 858.

Diese Handlungsanleitung findet Anwendung bei Tätigkeiten mit Kontakt zu biologischen Arbeitsstoffen, wie z. B. Schimmelpilzen oder Fäkalkeimen bei der Gebäudesanierung. Dies sind insbesondere Bau-, Reparatur-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten sowie Abbrucharbeiten in und an baulichen Einrichtungen, bei denen Schimmelpilzbefall sichtbar ist oder vermutet wird.

Aus dem Inhalt:

1 Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . 3
2 Begriffsbestimmungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
3 Anforderungen der Biostoffverordnung (BioStoffV) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
3.1 Gefährdungsbeurteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . 4
3.2 Eingruppierung der Mikroorganismen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
3.3 Ableitung von Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
4 Gefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe bei der Gebäudesanierung . . . . . . . . . . . . . . . . .. 4
4.1 Aufnahmepfade . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  . 5
4.2 Allergisierende und toxische Wirkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.3 Infektionsgefährdung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
5 Gefährdungsermittlung und Gefährdungsbeurteilung bei Gebäudesanierungsarbeiten . . . . . . ....... 6
5.1 Allgemeine Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
5.2 Spezielle Anforderungen bei biologischen Arbeitsstoffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
5.2.1 Schimmelpilze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
5.2.2 Legionellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 10
5.2.3 Fäkalkeime . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 10
6 Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 10
6.1 Aufgaben des Unternehmers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
6.2 Rangfolge der Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
6.3 Schutzmaßnahmen, wenn „keine besondere Gefährdung“ entspr. Abschnitt 5 vorliegt . . . . . . . . 10
6.4 Schutzmaßnahmen der Gefährdungsklasse 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
6.4.1 Technische Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 10
6.4.2 Vermeidung der Kontamination unbelasteter Bereiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6.4.3 Organisation des Arbeitsbereiches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 11
6.4.4 Betriebsanweisung, Unterweisung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6.4.5 Persönliche Schutzausrüstung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 12
6.5 Schutzmaßnahmen der Gefährdungsklasse 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
6.5.1 Technische Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  12
6.5.2 Schwarz-Weiß-Trennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  12
6.5.3 Persönliche Schutzausrüstung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  13
6.6 Schutzmaßnahmen der Gefährdungsklasse 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  13
6.6.1 Technische Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
6.6.2 Schwarz-Weiß-Trennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
6.6.3 Persönliche Schutzausrüstung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
6.7 Schutzmaßnahmen bei Kontakt mit fäkalhaltigem Abwasser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
6.8 Überprüfung der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

Auszug #1

Für die Erstellung einer Handlungsanleitung zur Gebäudesanierung durch den Fachausschuss Tiefbau waren folgende Gründe ausschlaggebend:
• Die Zahl von Schimmelpilzproblematiken im Zusammenhang mit Feuchteschäden in Gebäuden nahm
   in den letzten Jahren zu (Baumängel, schnellerer Erstbezug, unzureichender Feuchteabtransport etc.).

Auszug #2

4.2 Allergisierende und toxische Wirkungen

Mikroorganismen in der Raum- bzw. Atemluft

Schimmelpilze können sensibilisierend wirken und in der Folge allergische Reaktionen auslösen.

Symptome einer Allergie können sein:
Augenjucken und -tränen, Fließschnupfen, trockener Husten und im fortgeschrittenen Stadium Atemnot. Auch die Haut kann mit Jucken, Rötung und Quaddelbildung betroffen sein. Diese Symptome treten kurz oder auch langfristig auf und können in einen Asthmaanfall münden.

Bei sehr hohen Schimmelpilzkonzentrationen in der Luft und längerer Einwirkdauer besteht die Möglichkeit einer schweren Lungenerkrankung. Diese als exogen allergische Alveolitis (EAA) bezeichnete Erkrankung ist aus verschiedenen Branchen bekannt. Die Namen Farmer-, Malzarbeiter-, Kompostarbeiter- und Vogelzüchterlunge Vogelzüchterlunge oder Reetdach-Krankheit weisen auf die Ursache, nämlich die an diesen Arbeitsplätzen atembaren Bioaerosole hin.

Viele Mikroorganismen sind in der Lage, toxische Stoffe zu bilden.

Es gibt eine Vielzahl von Schimmelpilztoxinen, die hinsichtlich ihrer Toxizität unterschiedlich eingeschätzt werden müssen. Die Wirkung von Schimmelpilztoxinen auf den Menschen ist vielfältig und kann viele Organe betreffen, wie z.B. Nieren, Leber, Blut, Nervensystem, Immunsystem. Von einigen Mykotoxinen sind darüber hinaus karzinogene Wirkungen bekannt. Die toxische und kanzerogene Wirkung von inhalativ aufgenommenen Mykotoxinen ist nach
gegenwärtigem Kenntnisstand noch nicht abschließend einzuschätzen.

Es ist immer damit zu rechnen, dass bei einem Schimmelpilzbefall auch Toxine gebildet werden. Da meist viele Schimmelpilzarten (und auch andere Mikroorganismen) an einem Befall beteiligt sind, kann davon ausgegangen werden, dass mehrere verschiedene Toxine vorhanden sind. Derzeit sind keine standardisierten Testmethoden für Schimmelpilztoxine in Baumaterialien allgemein verfügbar, so dass Routinemessungen nicht durchgeführt werden können.

Die Schimmelpilztoxine sind meist im Myzel, weniger in den Sporen lokalisiert und werden auch an den umgebenden Baustoff abgegeben. Daher ist die Freisetzung sehr hoher Sporenzahlen oder Staubmengen in der Luft nötig, um über die Atemluft größere Toxinmengen aufzunehmen. Dies kann bei staubintensiven Bearbeitungsverfahren gegeben sein.

Auszug #3

5.2 Spezielle Anforderungen bei biologischen Arbeitsstoffen

Nach § 8 der BioStoffV hat sich der Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung fachkundig beraten zu lassen, sofern er nicht selbst über die erforderlichen Kenntnisse verfügt. Fachkundige Personen sind insbesondere der Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeitssicherheit.

5.2.1 Schimmelpilze

Vorkommen von Schimmelpilzen in Innenräumen

Schimmelpilze und deren Sporen sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt und daher auch in Innenräumen vorhanden. Hier können sie auf einer Vielzahl von Materialien und in einem weiten Temperaturbereich wachsen. Feuchtigkeit, insbesondere Materialfeuchte, hat dabei eine entscheidende Bedeutung.

Diese Feuchtigkeit ist meist auf bauliche Mängel (z.B.Wärmebrücken), Schadensereignisse, falsches Lüftungsverhalten oder Hygienemängel in Räumen zurückzuführen.

Exposition

Bei Aufräum-, Abbruch- und Sanierungsarbeiten werden Staub und Sporen aufgewirbelt und können eingeatmet werden. Die Sensibilisierungsbereitschaft ist größer bei hoher Staub-/Sporenexposition und bei länger andauernder oder häufig wiederholter Einwirkung. Unter bestimmten Voraussetzungen kann sich bei entsprechend veranlagten Personen eine Erkrankung einstellen.

Wie unter Abschnitt 4 erwähnt, reicht allein das Vorhandensein von Schimmelpilzen noch nicht aus, um die konkrete Gefährdung der Beschäftigten bei der Tätigkeit zu beurteilen. Relevant sind insbesondere Expositionsart, Konzentration und Dauer der Einwirkung.

So ist es durchaus denkbar, dass bei Tätigkeiten, bei denen wenig Staub entsteht, auch bei großflächigem Schimmelpilzbefall nur geringe Mengen an Sporen freigesetzt werden, während bei anderen Tätigkeiten durch starke Staubbildung bereits bei geringerem Befall eine sehr hohe Schimmelpilzexposition vorhanden
sein kann.

Gefährdungsbeurteilung

Gebäudesanierungsarbeiten zur Beseitigung von Schimmelpilzbefall sind nicht gezielte Tätigkeiten im Sinne der BioStoffV.

Auf Grund des wenig relevanten Infektionsrisikos der hier anzutreffenden Schimmelpilze sind diese Tätigkeiten der Schutzstufe 1 zuzuordnen. Wegen ihres allergisierenden und toxischen Potenzials sind jedoch zusätzlich weitergehende Schutzmaßnahmen erforderlich.

Über die Haupteinflussfaktoren Dauer der Tätigkeit und zu erwartende Expositionshöhe kann gemäß Abbildung 1 eine sogenannte Gefährdungsklasse abgeleitet werden. Ziel ist, durch die Auswahl geeigneter Sanierungsverfahren in eine möglichst niedrige Gefährdungsklasse zu gelangen.

Downloadtipp:
www.bgbau.de/d/pages/koop/forschung/HdlAnlGebSan.pdf

07.02.2007

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Richtlinie VDI 4300 Blatt 10 (Entwurf):
Messen von Innenraumluftverunreinigungen -
Messstrategien bei der Untersuchung von Schimmelpilzen im Innenraum

Die von der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN – Normenausschuss KRdL neu herausgegebene Richtlinie VDI 4300 Blatt 10 behandelt die Messstrategie bei der Untersuchung von Schimmelpilzen im Innenraum. Sie gibt in erster Linie eine Hilfestellung für die Ermittlung von Schimmelpilzquellen. Die Richtlinie stellt unterschiedliche Untersuchungsverfahren sowie Einsatzmöglichkeiten vor und beschreibt die Aussagefähigkeit dieser Verfahren. Es werden Handlungsanweisungen für die Begehung und die Bestandsaufnahme des betroffenen Raumes oder Gebäudes sowie Hinweise zu geeigneten Probenahme- und Analysenverfahren gegeben, um eine größtmögliche Vergleichbarkeit der gewonnenen Messdaten für eine festgelegte Messaufgabe zu erzielen.

Schimmel an der Wand führt immer wieder zu Rechtstreitigkeiten zwischen Mieter und Eigentümer: Sind falsches Lüftungsverhalten oder schlechte Bausubstanz die Ursache für das gesundheitsschädliche Schimmelpilzwachstum? Die gesundheitsschädliche Wirkung von Schimmelpilzen beruht auf der Produktion von Pilzgiften (Mykotoxinen) oder allergen wirksamen Stoffen. Möglicherweise werden auch Infektionen ausgelöst oder verstärkt. Besonders gefährlich sind versteckte Schimmelpilzschäden, die Krankheiten auslösen können, deren Ursachen über lange Zeit hin nicht zu identifizieren sind.

Der Entwurf der Richtlinie VDI 4300 Blatt 10 ist ab Juli 2006 zum Preis von 65,70 € beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Unter der Telefonnummer +49 (0) 30 26 01 22 60 ist der Verlag in Berlin erreichbar. Einsprüche können bis zum 31.10.2006 geltend gemacht werden. Weitere Informationen sowie Onlinebestellungen sind unter www.vdi.de/richtlinien oder www.beuth.de möglich.

VDI, 21.06.2006

VDI 4300 Blatt 10
Richtlinienart: Technische Regel - Entwurf
Deutscher Titel: Messen von Innenraumluftverunreinigungen - Messstrategien bei der Untersuchung von Schimmelpilzen im Innenraum
Englischer Titel: Measurement of indoor air pollution - Measurement strategies for determination of mould fungi in indoor environment
Ausgabedatum: 2006-07
Einsprüche bis: 2006-10-31
Erhältlich in: deutsch
Herausgeber: Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) im VDI und DIN - Normenausschuss
zugehörige Handbücher: VDI/DIN-Handbuch Reinhaltung der Luft - Band 5: Analysen- und Messverfahren
Seitenanzahl: 36
Preis: 65,70 EUR

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DIN 68800 Holzschutz im Hochbau

DIN 68800-1:1974-05
Ausgabe: 1974-05
Holzschutz im Hochbau - Allgemeines
Titel (englisch): Protection of timber used in buildings; general specifications

DIN 68800-2:1996-05
Ausgabe: 1996-05
Holzschutz - Teil 2: Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau
Titel (englisch): Protection of timber - Part 2: Preventive constructional measures in buildings

DIN 68800-3:1990-04
Ausgabe: 1990-04
Holzschutz; Vorbeugender chemischer Holzschutz
Titel (englisch): Protection of timber; preventive chemical protection
Ersatz für: DIN 68800-3:1981-05
DIN 68805:1983-10

DIN 68800-4:1992-11
Ausgabe: 1992-11
Holzschutz; Bekämpfungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten
Titel (englisch): Wood preservation; measures for the eradication of fungi and insects
Originalsprachen: Deutsch
Ersatz für: DIN 68800-4:1974-05

DIN 68800-5:1978-05
Ausgabe: 1978-05
Holzschutz im Hochbau; Vorbeugender chemischer Schutz von Holzwerkstoffen
Titel (englisch): Protection of timber used in buildings; preventive chemical protection for wood based materials

Holzschutz
Reihe: Beuth Kommentar
Titel (deutsch): Holzschutz - Baulich - chemisch - bekämpfend - Erläuterungen zu DIN 68800-2, -3, -4
Ausgabe: 1998-03

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Merkblätter Holzschutz

Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. -WTA-, Referat 1 Holzschutz, München;
Der Echte Hausschwamm - Erkennung, Lebensbedingungen, vorbeugende Maßnahmen, bekämpfende chemische Maßnahmen, Leistungsverzeichnis
Referat 1 Holz
WTA Merkblatt 1-2-05/D. Deutsche Fassung. Stand 2005 (überarb. Fassung).
2005, 32 S., 37 farb. Abb., 8 Tab., Geheftet
ISBN 978-3-8167-7009-1 | Fraunhofer IRB Verlag

"Dieses Merkblatt gibt in Ergänzung zur Holzschutz-Norm DIN 68800-4 (Holzschutz; Bekämpfungsmaßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten, Ausgabe Nov. 1992) und dem Kommentar (Ausgabe 1998) detailliert alle wesentliche Maßnahmen wieder, die zu einer sach- und fachgerechten chemischen Bekämpfung des Echten
Hausschwamms erforderlich sind."
WTA

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weiterführend: Gutachten zu Schimmel | Lösungen gegen Schimmel