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Lösungen gegen Schimmel
Schimmel und Allergien
Allergien sind zu einer wahren Volkskrankheit geworden. Jeder Vierte leidet hierzulande
an mindestens einer Allergieform Tendenz steigend. Nach Schätzungen schwedischer
Wissenschaftler verdoppelt sich die Zahl der Allergiker alle zehn Jahre. Besonders
drastisch sieht es bei Kindern aus. In der Altersgruppe bis elf Jahren leidet fast jedes
dritte Kind an allergischem Asthma, Heuschnupfen oder einer Nahrungsmittelallergie.
Weshalb Allergien besonders in den westlichen Industrienationen seit Jahren auf dem
Vormarsch sind, ist bisher unklar. Forscher vermuten einen Zusammenhang zwischen
Umweltfaktoren, wie etwa der Luftverschmutzung durch Auto- und Industrieabgase, sowie
dadurch bedingte Beeinträchtigungen des Immunsystems. Doch dass Umweltfaktoren nicht der
alleinige Grund sein können, wird aus der Tatsache deutlich, dass die krankmachende
Überempfindlichkeit bereits seit vielen Jahrhunderten bekannt ist.
Aber anders als damals, steht heute eine Vielzahl von Behandlungsmethoden zur Verfügung,
mit denen die Symptome, wenn auch nicht vollständig beseitigt, so doch zumindest
gebessert werden. Die Betroffenen können ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen.
WAS IST ÜBERHAUPT EINE ALLERGIE?
Unter einer Allergie versteht man eine Überreaktion des Abwehrsystems auf Stoffe, die in
unseren Körper eingedrungen und von ihm als fremd erkannt worden sind.
Während der Gesunde vom Vorhandensein dieser so genannten Allergene nicht beeinträchtigt
wird, reagiert das fehlgeleitete Immunsystem des Allergikers unangemessen stark. Die
Folgen sind recht unterschiedlich und reichen von harmlosen Niesanfällen bis hin zum
lebensbedrohlichen Kreislaufzusammenbruch.
Die überschießende Reaktion kommt immer erst beim zweiten Kontakt mit dem Allergen
zustande. Zuvor muss eine Sensibilisierung auf die allergieauslösende
Substanz stattgefunden haben. Bei einem erneuten Zusammentreffen von Allergen und
Abwehrsystem entwickeln sich dann meist innerhalb weniger Minuten die typischen
Beschwerden.
Wie funktioniert die körpereigene Abwehr, und was läuft bei einem Allergiker schief?
Über die Haut und die Schleimhäute von Atemwegen und Darm kommt der Mensch ständig mit
einer Unzahl von Stoffen in intensiven Kontakt. Im Laufe der Entwicklungsgeschichte hat
sich deshalb ein komplexes Verteidigungssystem entwickelt, das vor
schädlichen Stoffen und Erregern schützen kann. Während ungefährlichen Stoffen
keinerlei Aufmerksamkeit gewidmet wird, mobilisiert das Abwehrsystem alle ihm zur
Verfügung stehenden Kräfte, um einen möglichen Schaden durch die gefährlichen Stoffe
vom Körper abzuwenden. Hierzu werden weiße Blutkörperchen aktiviert, die je nach ihrer
Spezialisierung verschiedene Aufgaben übernehmen.
Während einige Zellen die Eindringlinge einfach auffressen, schlagen andere Zellen erst
beim zweiten Kontakt mit demselben Fremdstoff zu. Sie haben die Zeit seit dem Erstkontakt
genutzt, um spezielle Eiweißmoleküle, so genannte Antikörper, zu produzieren, die
speziell auf den Eindringling zugeschnitten sind. Wie ein Schlüssel passen sie zum
Schloss, und bei jedem erneuten Zusammentreffen mit dem Fremdstoff machen sie diesen rasch
unschädlich. Das ist der Grund, weshalb man Kinderkrankheiten in der Regel nur einmal im
Leben bekommt.
Bei einer Allergie wird das Immunsystem von eigentlich harmlosen Substanzen alarmiert. Es
werden viel zu viele Antikörper gebildet. Die Antikörper bewirken, dass Histamin aus
so genannten Mastzellen freigesetzt wird. Histamin lässt die Blutgefäße undicht werden
und führt dadurch zu Hautausschlägen, Gewebsschwellungen, Übelkeit und Durchfall. Auch
für den Juckreiz, unter dem viele Allergie-Patienten leiden, ist Histamin verantwortlich.
WER BEKOMMT EINE ALLERGIE?
Jeder Mensch kann im Laufe seines Lebens eine Allergie entwickeln. Selbst Substanzen, mit
denen man über Jahre regelmäßigen Kontakt hatte, wie etwa Kosmetika oder auch
Nahrungsmittel, können plötzlich eine Allergie auslösen. Besonders gefährdet sind
Kinder von Allergikern.
Häufige Allergene
Häufige Beschwerden
Quelle: Allergien. Ratgeber für ein besseres Verständnis,
1999 (2001)
Herausgeber:
GEK Gmünder ErsatzKasse
Hauptverwaltung, Gottlieb-Daimler-Straße 19, 73521 Schwäbisch Gmünd
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Gefährliche Mikroben
Zahlreiche Wohnungen in Deutschland sind mit gesundheits- gefährdenden Schimmelpilzen
belastet - besonders in der kalten Jahreszeit. Das ist die besorgniserregende Bilanz einer
Untersuchung der STIFTUNG WARENTEST. Innerhalb weniger Monate haben sich bereits mehr als
1.700 Haushalte beteiligt und ihre Raumluft auf Schimmelpilze untersuchen lassen.
Erschreckendes Ergebnis: Fast jede zweite eingegangene Probe war belastet, jede fünfte
sogar stark.
Am häufigsten wurden Schimmelpilze nachgewiesen, die sehr gefährlich für die Gesundheit
sind. Zahlreiche Betroffene, deren Proben stark belastet waren, gaben an, dass in ihrer
Familie Krankheiten auftreten, die sie mit Schimmelpilzen in Verbindung bringen. Dabei
handelte es sich häufig um Atemwegserkrankungen, Allergien und Hautkrankheiten.
Nährboden für Schimmelpilze sind feuchte Wände, Böden und Decken. Besonders an kalten,
schlecht gedämmten Wänden, schlägt sich Tauwasser nieder. Deshalb ist es wichtig, die
Feuchtigkeit in der Wohnung zu bekämpfen, Baumängel zu beseitigen und richtig zu heizen
und zu lüften.
Wer den Verdacht hat, dass sich in seiner Wohnung Schimmelpilze eingenistet haben, kann
die Analyse der STIFTUNG WARENTEST nutzen. Alle Teilnehmer erhalten eine Analyseplatte,
die in den Wohnräumen aufgestellt wird. Auf dem Nährboden der Platte sammeln sich
Schimmelpilzkeime aus der Raumluft. Die Platte wird später im Labor analysiert: Biologen
bestimmen die einzelnen Pilzarten und die Anzahl der Keime, Umweltmediziner schätzen den
Grad der Belastung ein.
Die Schimmelpilzanalyse kostet 92 Mark. Teilnahmekupon, Musterauswertungen sowie weiter
gehende Informationen erhalten Sie hinter den untenstehenden Links.
Stiftung Warentest
26.01.2001
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Schimmelpilze sind bei Asthma gefährlicher als
Pollen oder Katzen
Schimmelpilze sind vermutlich eher ein Auslöser für schweres
Asthma als andere Allergene wie beispielsweise Pollen. Asthmapatienten sollten daher zu
Hause für gute Durchlüftung und nicht allzu hohe Luftfeuchtigkeit achten, um es
Schimmelpilzen möglichst ungemütlich zu machen, raten französische Mediziner in der
Fachzeitschrift "British Medical Journal" (Bd. 325, S. 411).
Die Forscher um Mahmoud Zureik vom Nationalen Institut für
Gesundheit und medizinische Forschung in Paris hatten die Daten von mehr als tausend
Asthmapatienten untersucht, die an einer europäischen Studie über Lungengesundheit
teilgenommen hatten. Zwischen einer Empfindlichkeit gegenüber Schimmelpilzsporen und
schwerem Asthma besteht ein deutlicher Zusammenhang, fanden die Forscher. Dagegen konnten
sie Pollen- und Katzenallergene nicht mit der Krankheit in Verbindung bringen.
Wegen ihrer winzigen Größe könnten Schimmelpilzsporen bis in die
unteren Atemwege vordringen und daher Asthma begünstigen, vermuten die Forscher. Zudem
sind sie im Gegensatz zu Pollen das ganze Jahr über sowohl draußen als auch drinnen
unterwegs. Daher sind Menschen diesen Allergenen in besonders hohem Maße ausgesetzt.
bild der wissenschaft online
August 2002
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Asthmatiker, saniert Eure Badezimmer!
Asthmakranke sind gut beraten, den Kampf gegen eventuelle
Pilz-Kolonien in ihrer Umgebung aufzunehmen. Eine Sensibilisierung gegen
Schimmelpilz erhöht nämlich das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs.
Welchen Einfluss eine Sensibilisierung gegenüber Schimmelpilzen auf den
Asthma-Schweregrad hat, prüften französische Wissenschaftler in einer multizentrischen
Untersuchung an 1132 erwachsenen Asthmatikern. Die Patienten füllten umfangreiche
Fragebögen aus und unterzogen sich Prick-Tests. Zudem erfolgten Blut- und
Lungenfunktionsuntersuchungen sowie ein Provokationstest mit Methacholin.
Das Resultat: Der Anteil der gegen Schimmelpilz (Alternaria
alternata und Cladosporium herbarum) Sensibilisierten nahm mit steigendem
Asthma-Schweregrad signifikant zu. Zwischen dem Asthma-Schweregrad und einer
Pollen-Sensibilisierung konnten die Forscher dagegen keinen Zusammenhang beobachten. Wie
lässt sich das erklären? Pilzsporen sind sehr klein und können bequem in die
unteren Atemwege gelangen, so die Autoren im "British Medical Journal".
Dazu kommt, dass Schimmelpilze das ganze Jahr über
"Saison haben". Wenn der einzelne Patient auch gegen eventuelle
Belastungen der Außenluft wenig tun kann, so sollte er zumindest in seinen Wohnräumen
"pilzfeindliche" Bedingungen schaffen, betonen die Kollegen: Das heißt
beispielsweise Feuchtstellen sanieren und für gute Belüftung sorgen.
Medical Tribune, MTD, Ausgabe 3 / 2003 S.6
AW - Mahmoud Zureik et al., BMJ
2002; 325: 411 - 414
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Atemwegssensibilisierende Stoffe
(Inhalationsallergene)
Inhalationsallergene natürlichen Ursprungs:
-
Tierepithelien und -urinproteine
-
Kolophonium (Kiefernharz)
-
Zierpflanzen
-
Einige Nahrungsmittel, Pflanzen und Gemüse (z. B. Kaffeebohnenstaub,
Eiproteine, Mehl-
und Getreidestaub, Obst, Gemüse, Fisch, Meeresfrüchte,
Sojabohnenstaub, Gewürze)
-
Natürliche Gummilatexproteine
-
Schimmelpilze
-
Vorratsmilben
-
Textilfasern
-
einige Holzstäube, einschl. Verbundplatten
In den frühen 80er Jahren wurde bei Bäckern eine Zunahme von
Asthmaerkrankungen beobachtet. Der verstärkte Einsatz von Enzymen als
Lebensmittelzusatzstoffe bei Mehlen und Backerzeugnissen wurde als
Hauptursache identifiziert. Aber auch Weizen-, Roggen- und Sojamehl sowie
Pollen tragen dazu bei. Ebenso kommt es an diesen feuchtwarmen
Arbeitsplätzen gewöhnlich zur Bildung von Schimmel.
Erforderlich sind gezielte Maßnahmen gegen hohe Staubkonzentrationen in
Bäckereien. In Bäckereien verwendete Enzymprodukte werden zunehmend als
granulierte, flüssige oder verkapselte Erzeugnisse angeboten, wodurch
verhindert wird, dass sie sich durch Staub in der Luft verbreiten. Andere
Faktoren, wie Hygienemaßnahmen und Änderungen festetablierter
Arbeitsverfahren, haben zu einer Verringerung der bei Bäckern auftretenden
Asthmafälle
beigetragen.
aus: Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am
Arbeitsplatz, FACTS 39, ISSN 1681-2107
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Tipps bei Schimmelpilzallergie
- Wohnung oder Haus sollten stets gut gelüftet sein.
Die relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 % liegen.
- Regelmäßiges Stoß- bzw. Querlüften. Nicht vom warmen ins kalte
Zimmer Lüften.
- Auf Stockfleckenbildung hinter Schränken, Kacheln und
Holzverkleidungen achten.
- Küchenabfälle nicht liegen lassen.
- Obst und Gemüse im Kühlschrank lagern.
- Lebensmittel möglichst frisch verzehren und unnötige Lagerzeiten
vermeiden.
- Auf Zimmerpflanzen im Schlafbereich verzichten.
- Luftbefeuchter von Heizkörpern entfernen.
- Klimaanlage regelmäßig warten und reinigen.
- Bei Gartenarbeit darauf achten, nicht zu intensiv mit abgestorbenen
Pflanzenteilen
und Kompost in Kontakt zu kommen.
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
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Welche Chemikalien haben neurotoxische Wirkungen?
a) Belastungen am Arbeitsplatz
I. Mehr als 850 Chemikalien wurden als Substanzen ermittelt, die nachweislich
neurologische Verhaltensstörungen verursachen können. Bei der Mehrzahl dieser
Chemikalien handelt es sich um Lösungsmittel, Pestizide, Metalle oder
Substanzen, durch die normale Sauerstoffaufnahme und -versorgung des Gehirns
gehemmt wird - wie beispielsweise Kohlenmonoxid u.a.
III. Büroangestellte können durch Pestizide und schlechte Luftqualität aufgrund
von unzureichendem Luftaustausch, Schimmel, Lösungsmitteln in renovierten oder
anderen Gebäudeteilen oder kohlefreiem Durchschlagpapier belastet sein.
aus:
Die Neurotoxizität alltagsüblicher chemischer Substanzen
Prof. Raymond Singer, Ph.D.Pa., Santa Fee, USA
vollständig im Internet bei:
:: www.csn-deutschland.de
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80 Mio. Allergiker in Europa
Eine Studie, durchgeführt in zehn Ländern Europas, hat ergeben, dass rund 80
Mio. Menschen von Pollen-, Hausstaub-, Schimmel- oder Tierhaarallergien
betroffen sind. Europaweit sind rund 25 Prozent jener Patienten, die sich einer
Allergiebehandlung unterziehen, mit den Therapieerfolgen unzufrieden.
pressetext.austria
08.11.2000
::
Energieeinsparung durch Optimierung des Raumklimas
MicroSilikat Farben beeinflussen die
Behaglichkeit im Wohnraum
Fachartikel,
08.2007, Schimmelprävention
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Schimmelpilze – nur lästig oder auch schädlich?
Zahlreiche Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmelpilzen
sehen einen Zusammenhang zwischen der Belastung mit Schimmelpilzen und
Atemwegsbeschwerden. Sporen und Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen
können, über die Luft eingeatmet, allergische und reizende Reaktionen beim
Menschen auslösen. In keiner dieser Studien konnte jedoch bislang
festgestellt werden, ab welcher Konzentration an Schimmelpilzen in der
Luft mit gesundheitlich negativen Auswirkungen gerechnet werden muss.
Es wird angenommen, dass grundsätzlich alle Schimmelpilze in der Lage
sind, allergische Reaktionen bei dafür empfänglichen Personen auszulösen.
Bei Allergien setzt sich das Immunsystem des Körpers nicht gegen
gefährliche Fremdstoffe (zum Beispiel Krankheitserreger), sondern
fälschlicherweise gegen an sich harmlose Fremdstoffe (wie zum Beispiel
Pollen, Bestandteile von Lebensmitteln) zur Wehr.
Beim ersten Kontakt mit dem Fremdstoff (Antigen) tritt noch keine
allergische Reaktion auf, sondern der Körper bereitet sich durch die
Produktion von Abwehrstoffen (Antikörpern) auf die Bekämpfung des
vermeintlichen Schädlings vor. Man bezeichnet eine solche Person als
„sensibilisiert“.
Erst bei erneutem Kontakt mit dem Fremdstoff kann es dann zu allergischen
Erscheinungen kommen, bei denen eine ganze Kette von Reaktionen im Körper
abläuft, an deren Ende die typischen Symptome allergischer Reaktionen, wie
Schnupfen, Niesen, gerötete Augen, Hautausschlag etc. stehen. Die
häufigsten bei Schimmelpilzbelastungen im Innenraum beschriebenen Symptome
sind unspezifisch, so zum Beispiel Bindehaut-, Hals- und Nasenreizungen
sowie Husten, Kopfweh oder Müdigkeit. Infektionen durch Schimmelpilze
(Mykosen) kommen nur sehr selten und nur bei besonders empfänglichen,
stark immungeschwächten Personen vor. Allergische und reizende Wirkungen
können sowohl von lebenden als auch von abgestorbenen Schimmelpilzen
ausgehen, während zur Auslösung von Infektionen nur lebende Schimmelpilze
befähigt sind.
Quelle:
HILFE! SCHIMMEL IM HAUS
Ursachen - Wirkungen - Abhilfe
Herausgeber: Umweltbundesamt
August 2004
::
Eine Farbe gegen Schimmel
:: Schimmel und Allergien, Seite 2
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